Die besten Zelte fürs Campen

Den größten Spaß macht beim Zelten immer das Aufbauen, es kann aber auch zu Streit und Ärger führen. Dabei ist es heute viel einfacher als früher noch, ein Zelt ordentlich hinzustellen. Bei manchen Modellen muss man nur an einer Schnur ziehen und schon stellt sich das Zelt von selbst auf. Auf Komfort muss man aber heute nicht mehr verzichten. Wir haben einmal nachgeschaut welche Zelttypen es gibt.

Die Kuppel- oder Igluzelte

Das einfachste Zeit für Singles und Paare. Es ist klein und leicht, bietet dennoch genügend Raum und ist geschwind aufgebaut. Außerdem ist es wegen seiner Bauart recht beständig gegen Wind und Regen. Die Igluzelte wurden von Bergsteigern erfunden. Sie stehen auch ohne Befestigung im Boden, können aber auch schnell weggeweht werden.

Firstzelt

Der Klassiker schlechthin: So haben unsere Eltern gewohnt als sie in den 50er Jahren nach Italien gefahren sind. Es hat die klassische dreieckige Form, muss mit Heringen im Boden befestigt werden und kommt meist mit Metallstangen. Es braucht nur wenige Teile, ist aber nicht besonders windfest und verschwendet viel Platz.

Das Hauszelt

Wer mit der ganzen Familie unterwegs ist, wird das Hauszelt mitnehmen. Es wird auch als Anhängerzelt bezeichnet, weil es soviel Platz wegnimmt, dass man es am besten im Anhänger hinterher zieht. Dafür hat man eine Menge Raum und kann in der Regel auch aufrecht stehen. Die Modelle variieren, es gibt solche mit zwei “Zimmern” und andere die auch noch ein Wohnzimmer haben, meistens in Form eines Vorzeltes. Der Aufbau kann aber schon mal eine Stunde oder länger dauern.

Dachzelt

Wer nicht auf dem Boden schlafen will und das geeignete Gefährt hat, kann auch ein Dachzelt verwenden dass auf dem Autodach befestigt wird. Es schafft entweder eine Schlafkabine direkt auf dem Dach oder verlängert zum Beispiel bei einem VW-Bus die Ladefläche, ähnlich einem Vorzelt. Natürlich braucht es hier ein Auto.